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Trendscout Raphael Gielgen: “Ein schöner Stuhl ist kein Grund, ins Büro zu kommen”.

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Handelsblatt Rethink Work

Raphael Gielgen hat einen einzigartigen Job: Für den Möbelhersteller Vitra beobachtet er Menschen bei der Arbeit – und damit meint er nicht die Analyse ihrer Büros. „Ich habe eher so ‧Themen und Muster im Kopf, von denen ich denke, die sind jetzt von Interesse.” Aktuell zum Beispiel sei das Thema Automatisierung von Arbeit im Fokus. Dafür besucht Gielgen weltweit Unternehmen, stellt Fragen und versucht ihre Arbeitsabläufe zu verstehen. Seine Erkenntnisse teilt er dann unter anderem mit seinem Arbeitgeber und öffnet so „die Fenster in diese Welt”.

In der aktuelle Folge Handelsblatt Rethink Work erzählt der gelernte Schreiner, was er auf diesen Reisen gelernt hat. „Ich habe das Gefühl, dass wir aktuell keine konjunkturelle Delle erleben, sondern dass die Wirtschaft sich grundlegend verändert und dass wir gehandicapt sind aufgrund unserer Konditionierung mit unseren festen Denk- und Handlungsmustern“, sagt Gielgen. Wir könnten mit der Vielzahl der Veränderungen gar nicht umgehen und würden versuchen, uns aus unserer eigenen Domäne heraus zu sortieren. Dabei sei der Input von außen wichtig – denn insbesondere in Krisen entstünden oft die größten Fortschritte.

Inwiefern sein Arbeitgeber von seinem Input aus aller Welt profitiert, welche Unternehmen Gielgen als positive Beispiele bezüglich Innovationskraft sieht, wo er es ganz schrecklich fand und warum er denkt, dass der größte Umbruch noch vor uns liegt, erzählt er in der aktuellen Folge von Handelsblatt Rethink Work.


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In der aktuelle Folge Handelsblatt Rethink Work erzählt der gelernte Schreiner, was er auf diesen Reisen gelernt hat. „Ich habe das Gefühl, dass wir aktuell keine konjunkturelle Delle erleben, sondern dass die Wirtschaft sich grundlegend verändert und dass wir gehandicapt sind aufgrund unserer Konditionierung mit unseren festen Denk- und Handlungsmustern“, sagt Gielgen. Wir könnten mit der Vielzahl der Veränderungen gar nicht umgehen und würden versuchen, uns aus unserer eigenen Domäne heraus zu sortieren. Dabei sei der Input von außen wichtig – denn insbesondere in Krisen entstünden oft die größten Fortschritte.

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